Es nimmt keine Ende

Die Medien berichten nach wie vor über die unhaltbaren Zustände in Griechenland und die Deutschen Kleingeister haben nichts besseres zu tun, als sich über „Die Griechen“ und deren Lage missgünstig auszulassen.

„Den Griechen“ wird in sämtlichen Bereichen das Missmanagement der Regierung vorgeworfen. Da heißt es: „Die Griechen sind selber Schuld an ihrer Situation. Nun sollen sie auch selber zusehen wie sie da wieder herauskommen.“ Außerhalb Griechenlands stehen die Leute den Problemen der Griechen gleichgültig, gar mit Verachtung gegenüber und Readmore..



„Zwei Dinge sind unendlich…

das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“ (Albert Einstein)

Auch wenn mir keine offizielle Studie zu dieser Einsteinschen These vorliegt, wird der nachstehende Bericht diesen Umstand belegen. Obwohl diese Zitat auch sehr gut in eine Darstellung zu den geistigen Fähigkeiten unserer PolitikerInnen passen würde, ist es in diesem Bericht nicht minder passend platziert. Readmore..



Nicht jeder Tresen steht in einer Bar

Es war ein durchwachsener Sommertag, als ich mich in Richtung Friedrichshain begab, um diesen, euch nun vorliegenden Tresen-Test durchzuführen. Als ich vor Ort angekommen war, standen bereits mehrere Personen vor der Tür und warteten auf Einlass. Nach ein paar Minuten erschien die Betreiberin und verschwand, nach einer kurzen Begrüßung der Wartenden, so schnell wie sie aufgetaucht war in ihren Räumlichkeiten. Wir warteten geduldig weitere Minuten, in denen sich weitere Personen zu uns gesellten und genauso wie wir hofften, dass die Eingangstür für das allgemeine Publikum möglichst bald geöffnet würde. Readmore..



120-Stunden Deo – Waschen war gestern!

Wer kennt das nicht? Man steigt an einem herrlichen Sommertag während des Berufsverkehrs in die U-Bahn, die S-Bahn oder in den Bus. Die Türen schließen sich hinter einem. Urplötzlich überkommt einen der übel riechende Duft ausdünstender Achselhöhlen eines in direkt befindlicher Umgebung aufhaltenden Mitmenschen. Durch den Mund anstatt durch die Nase atmend, versucht man verzweifelt sich diesem Geruch zu entziehen. Nachdem dieser Versuch zweifelsfrei scheitert, kann man sich nur noch entscheiden an der nächsten Haltestelle um- beziehungsweise auszusteigen oder man ergibt sich der Lage. So, oder so ähnlich muss es den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Kosmetik-Industrie fast täglich ergehen. Anders jedenfalls ist die Entwicklung von Deodorants mit 24- und 48-Stunden Wirkzeit nicht zu erklären. Readmore..


Lesermeinung – Alles ändert sich (nicht)

Hallo erstmal, ich weis gar nicht, ob Sie´s schon wussten…Um die Sache etwas witzig zu beginnen, aber mir stinkt´s gewaltig.

Nun habe ich meinen Mut zusammengenommen um auch Mal etwas beizutragen. denn es ändert sich zu wenig in positivere Richtung. Im Gegenteil, die Leute die Deutschland mit ihre Arbeit aus der Scheiße geholt haben, können die Mieten der ‚Nicht-Genug-Bekommer‘ nicht mehr bezahlen und werden zugunsten irgendwelcher Besserverdienender (die Meisten bekommen nur, verdient haben sie es nicht) an den sozialen Rand der Gesellschaft gedrängt. Readmore..


Lokalkrimi – „Der Weg des Bösen“, Horror aus Kreuzberg von Sybille Meyer

Lokalkrimis kommen gut an und werden immer öfters geschrieben und gelesen. Als Romane verbreiten sie sich seit den 90er Jahren schwunghaft und schaffen es längst bundesweit in die Bestseller-Listen. Inzwischen machen auch die Medien mit Lokal-Krimi-Hörbüchern und Verfilmungen gute Geschäfte. Nach dem gleichen Rezept hat die Berlinerin Sibylle Meyer einen lokalen Horror-Roman geschrieben. Ihr Erstlingswerk „Der Weg des Bösen“ spielt an bekannten und eindeutig benannten, realen Orten in Berlin. Vorwiegend – etwa zu 90 Prozent – in Berlin-Kreuzberg, der Rest in anderen Bezirken der Stadt. Readmore..


Wir stehen auf Heilkräuter – Heilsames Kreuzberger Stadtunkraut

Eine Gruppe Frauen und Männer, dazwischen auch ein Kind, stehen in gebückter Haltung rund um einen Fahrradständer in der Kreuzbergstraße. Passanten, die an dieser Gruppe vorbeilaufen, versuchen deren Inneres zu erblicken. Manch einer gesellt sich dazu, ein anderer läuft kopfschüttelnd weiter, ein weiterer versucht aus der Ferne zu enträtseln, was denn der Kern des Interesses sein möge. Readmore..