„Du kummst hier net rein!“ – Elitär Pubertär

Am vergangenen Sonntag, den 24. März standen mehrere hundert Jugendliche vor dem Maxxim in der Joachimstaler Straße in Berlin-Charlottenburg. Es handelte sich um mehrere Schulklassen, die in dem Klub ihre Abi-Feier abhalten wollten. Als dieser nicht, wie angekündigt um 22 Uhr, sondern erst um 22.30 Uhr seine Pforten öffnete, kam Unmut unter den Wartenden auf. Da die Menschenmenge immer unüberschaubarer wurde, rückte die Polizei an weiterlesen..



Leergefischt oder kein Fisch für Käpt´n Iglo

Wer am Strand sitzt und in die schier endlosen Weiten der Meere und Ozeane schaut, würde nicht vermuten, dass solch eine Größe in Gefahr sein kann. Die Dimension scheint für uns Menschen zu riesig und doch wird unter der Oberfläche ein erbarmungsloser Kampf geführt. Weit weg von den Küsten betreiben die Menschen Raubbau an den Lebewesen die das Meer beherbergt in einem Ausmaß, dass sie keine Chance mehr haben sich zu regenerieren. weiterlesen..


“Görli Burger” oder wie der Hamburger zur Delikatesse wurde

Meine werten Leserinnen und Leser, liebe Bürgerinnen und Bürger und geschätzte Leserinnen und Leser – Görli Burger ist wieder da! Seit dem 10. Januar 2013 brutzelt das Team vom Görli Burger wieder die besten Burger der Stadt, was schreibe ich, der Welt! Am heutigen Tag, den 14. Januar 2013 machte ich mich mit Schröder, dem stellvertretenden Chefredakteur, auf den Weg in die Skalitzer Straße 66 (10997 Berlin-Kreuzberg). Während Schröder bei Minusgraden vor der Tür ausharren musste, schob ich mir zwei Cheeseburger ins Gesicht. weiterlesen..


Madame Chérie: Das Leben nach dem Knast – Der steinige Weg zurück ins Leben

In ihrem neuen Buch »Madame Chérie« schreibt Andrea Mohr über ihre Zeit nach dem Aufenthalt im Deer Park Gefängnis in Melbourne/Australien. Sie nimmt den Leser mit auf eine Reise durch ihr neues Leben, das sie seit der Entlassung aus der Haft 2004, und der anschließenden Rückführung nach Deutschland in ihrer Heimatstadt Neustadt an der Weinstraße lebt. Sie berichtet von der Schwierigkeiten, sich im normalen Leben, außerhalb der Gefängnismauern zurecht zu finden. So waren zum Beispiel die Aussichten mehr als bescheiden über das Jobcenter einen Arbeitsplatz zu finden, der mit ihrem Erfahrungsschatz der vergangenen zwanzig Jahre zu vereinbaren war. weiterlesen..


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