British Shorts – Kurzfilm Festival 2019

Am 17. Januar 2019 findet die feierliche Eröffnung des 12. Lichtspielklub Kurzfilmfestival im HAU Hebbel am Ufer statt. Eine Woche lang, bis zum 23.1. präsentiert British Shorts insgesamt über zweihundert aktuelle Kurzfilme aus Großbritannien und Irland. Auf den Eröffnungsfilm des Abends, die Dokumentation Black Sheep von Ed Perkins folgen die Dramen Five by Five von Kate Harron und Three Centimetres von Lara Zeidan sowie vier weitere Werke. Im Anschluss an das Filmscreening rundet das Konzert von La Tourette den Eröffnungsabend des Festivals ab.

Das Filmgenre reicht von Drama, Comedy, Animation und Thriller bis Experimentalfilm, Musikvideo und Dokumentation. Neben dem Hauptspielort, dem Sputnik Kino in den Höfen am Südstern, gehören auch die Lichtspielhäuser City Kino Wedding, Acudkino in Berlin-Mitte und Kino Zukunft am Ostkreuz zu den weiteren Festspielorten.

Ein umfangreiches Rahmenprogramm sorgt zusätzlich für Unterhaltung. Neben dem Konzert von La Tourette, geben sich Johnny Zabala, Highest Sea und Foxy Boxer DJ-Set die Ehre. Darüber hinaus zeigt das City Kino Wedding die Retroperspektive Orgins of British Working Class Cinema, die sich den ersten Bemühungen widmet, Themen wie die Wohnsituation, Arbeitsbedingungen und Migration filmisch darzustellen.

Des weiteren zeigt die British Shorts-Ausstellung in der Sputnik Kinobar Fotografien von Anna Maguire und Matt Houghton. Beide sind bei dem Festival auch mit Filmbeiträgen vertreten. Zum Programm der Ausstellung gehören auch die Experimentalfilme von Katie Goodwin, Matteo Zamagni und Emma Miranda Moore.

Eine Besonderheit, die nicht jedes Festival bietet: Alle FilmemacherInnen sind dazu aufgerufen, das Festival mitzugestalten und am 23.1. in der Sputnik Kinobar ihre eigene Filme ohne Voranmeldung oder Vorauswahl zu präsentieren. Einziges Kriterium: Die Filme dürfen nicht länger als 20 Minuten sein.

Das Programm zum British Shorts Kurzfilm Festival sowie weitere Informationen, gibt es auf deutsch und englisch unter: https://www.britishshorts.de




7. Internationales Uranium Film Festival 2018

Vom 9. bis 14. Oktober fand das 7. Internationale Uranium Film Festival in Berlin statt. Hauptfestspielorte waren wie im vergangenen Jahr das Zeiss Großplanetarium in Prenzlauer Berg und das Kino in der Kulturbrauerei in Pankow. Und wie in den vergangenen Jahren gab sich das Who-is-Who der Atomfilmszene die Ehre. Unter anderem stellte der US-Amerikanische Filmemacher Tony West sein Werk THE SAFE SIDE OF THE FRENCE vor. Der Film dokumentiert die Zusammenhänge und Abläufe, im US-Amerikanischen St. Louis im Zuge des Manhattan-Projekts und wurde bereits beim St. Louis Filmakers Showcase als Bester Dokumentarfilm ausgezeichnet.

Der Festivalproduzentin Jutta Wunderlich ist es diesmal nicht nur gelungen interessante Filmemacher zu präsentieren, sondern auch die Filmauswahl stellte eine gelungene Meisterleistung dar. Noch nie war der Weg des Urans anhand von Filmmaterial so anschaulich zu verfolgen. Von der Urangewinnung durch zerstörerischen Bergbau und die Aufbereitung über die Verwendung von Uran in Atomkraftwerken und als Munitionsbestandteil in Kriegen bis hin zu den Folgen, die die Bevölkerung bei Unfällen in Atomkraftwerken und durch Spätfolgen durch den Einsatz von Uranmunition erleidet.

Auftakt

Dem Schauspieler und Autor Klaus-Peter Grap kam eine besondere Ehre zu Teil. Seine Filmempfehlung TOO PRECIOUS TO MINE von Justin Clifton eröffnete das Festival. Obendrein war der Regisseur persönlich zu gegen und stellte sich nach dem Film den Fragen der anwesenden ZuschauerInnen. Zunächst aber bekamen diese eindrucksvoll geschildert, wie dem Grand Canyon der Uranbergbau droht und somit die Umwelt und das Volk der Havasupai gleichermaßen in Gefahr gebracht werden.

Mit dem Hauptfilm des Abends blieb das Festival ebenfalls in den USA. Die Regisseurin Brittany Prater zeigt mit ihrem Dokumentarfilm URANIUM DERBY, dass die Dekontaminierung von verseuchten Gebieten oftmals falsch gehandhabt wird und somit zur Gefahr für die Allgemeinheit werden. Die Verantwortlichen von Praters Heimatstadt Ames/Iowa haben sich unter Geheimhaltung am Manhattan Projekt beteiligt und somit mitschuldig an den heutigen Umständen gemacht.

Filme

Im weiteren Verlauf des Festivals präsentierte der angereiste Takuya Moriyama seinen Dokumentarfilm UNSILENCED: ANTI-NUCLEAR MOVEMENT IN TURKEY. Mit eindrucksvollen Bildern analysiert er die Anti-Atomkraft-Bewegung in der Türkei. Das Thema insbesondere aus dem Grund aktuell, weil die Türkei seit April 2018 an der Mittelmeerküste zwischen Aydıncık und Silifke, in der Provinz Mersin, im Süden der Türkei ihr erstes Atomkraftwerk (Akkuyu 1-4) errichtet.

Die Künstlerin, Filmemacherin und Produzentin Lise Autogena berichtete mit ihrem Film KUANNERSUIT / KVANEFJELD über die Überlegungen in Südgrönland Uran und Seltene Erden abzubauen. Die Landwirtschaft würde darunter leiden. Jedoch könnte Grönland durch den Abbau seine finanzielle Abhängigkeit gegenüber Dänemark minimieren, so die Befürworter des Uranabbaus. Somit gibt es Für und Wider, die in der Bevölkerung diskutiert werden. Diesen Konflikt fängt Autogena mit ihrem Film ein.

Und zu guter Letzt sei von den zahlreichen Filmemachern Ramsey Cameron erwähnt. Sein Film EINHUNDERT JAHRE URGEIRICA lief am Sonntag als Abschlussfilm des Festivals. Der Regisseur zeigt die Zusammenhänge und Folgen von 100 Jahren Uranabbau in Urgeiriça/Portugal. Die Mine in Urgeiriça war eine der ersten Uranminen weltweit und lieferte unter anderem der Physikerin und Chemikerin Marie Curie das Material für ihre Forschungen. Und obwohl die Mine inzwischen geschlossen ist, geht ihre Geschichte noch über die hundert Jahre hinaus. Die Hinterlassenschaften von einem Jahrhundert Uranbergbau werden gegenwärtig aufwendig entsorgt.

Preisverleihung

Bei der anschließenden Preisverleihung, die den krönenden Abschluss des Festivals darstellt hat in diesem Jahr  ANOINTED von Dan Lin mit Kathy Jetnil-Kijiner von den Marshall-Inseln in der Kategorie Kurzfilm den „Gelbe Einstein“, die Trophäe des Uranium Film Festivals gewonnen. In Vertretung von Kathy JetnilKijiner, die leider nicht persönlich vor Ort sein konnte, nahm die 16jährige Berlin Philippo von den Marshall-Inseln die Trophäe entgegen.

Mikel Iriarte und Laura Johnson aus England bekamen den Gelben Einstein für ihren Muppet-Animationsfilm FREDDY AND FUZMO FIX THE WORLD (FREDDY UND FUZMO REPARIEREN DIE WELT). Für seinen Feature-Dokumentarfilm ONE HUNDRED YEARS OF URGEIRIÇA bekam der schottische Filmemacher Ramsay Cameron die Festivaltrophäe.

Der Ehrenpreis ging an Antonio Minhoto aus Portugal. Er war Arbeiter in den Uranminen von Urgeiriça und setzt sich seit rund 20 Jahren für eine gerechte Entschädigung für die durch Uranbergbau erkrankten Minenarbeiter und ihre Familien sowie für die ökologische Sanierung und Sicherung der aufgegebenen Uranminen und radioaktiven Abraumhalden in der Region ein.

Filmpaten

Neben Klaus Peter Grap gaben mit Timo Jacobs, Dennis Buchner und dem Medienwissenschaftler und Moderator Thomas Zandegiacomo Del Bel drei weitere Filmpaten ihre Empfehlungen. BOBBY BROWN HOMELANDS – LIVING WITH THE LEGACY OF BRITISH NUCLEAR TESTING war die von SPD-Politiker Dennis Buchner. Der Film von Kim Mavromatis und Quenten Agius ist ein Zeitzeugengespräch mit beeindruckenden Bildern aus dem australischen Outback und den 1953 dort durchgeführten Atombombentests der Briten.

Schauspieler, Regisseur und Produzent Timo Jacobs gab seine Stimme dem Film von Kelly Whalen DIGNITY AT A MONUMENTAL SCALE. Der Kurzfilm portraitiert die Arbeiten des Straßenkünstlers Chip Thomas. Thomas Zandegiacomo Del Bel, Filmkurator,, Medienwissenschaftler und Moderator gab seine Empfehlung für den Film ANOINTED von Dan Lin und Kathy Jetnil-Kijiner. Der Film veranschaulicht eindrucksvoll, dass mit den Kernwaffentest im Bikini-Atoll, in den 1940er und 1950er Jahren, ein Paradies unwiederbringlich zerstört wurde.

Schirmherren

Neben dem Kreis der Filmpaten, findet sich der, der Schirmherren, die ebenfalls seit einigen Jahren treu dem Festival zur Seite stehen. Neben Klaus Mindrup MdB sind dort Jörg Sommer, Vorsitzender der Deutschen Umweltstiftung und Uwe Bünker von Bünker Casting zu nennen.

Künstlerische Darstellungen

Neben der Filmkunst gab es auch künstlerische Darstellungen. Unter anderem in Form von Tanzperformence von Kazuma Glen Motomura, Takushi Minagawa und Special Guest Maksym Kotsky. Die Künstler stzen sich in ihren Darbietungen schonungslos mit den Lügen der Atomenergie und den Katastrophen auseinander, die im Zusammenhang mit ihnen entstanden.

Festivalspielorte

Neben den bereits aus dem vergangenen Jahr bekannten Festivalspielorten dem Zeiss Großplanetarium und dem Kino in der Kulturbrauerei gab es mit dem Coop-Antikriegscafé einen weiteren Ort, in dem, im Rahmen des Festivals, eine Ausstellung und Vorträge stattfanden.

(FOTO: MAREK KARAKSEVIC)




International Uranium Film Festival 2017

Rio – Hollywood – New York – Berlin

Das International Uranium Film Festival gastiert wieder in Berlin. „Das Globale Filmfestival des Atomaren Zeitalters“ bietet vom 11.10. bis 15.10.2017 eine Reihe hochkarätiger Filmbeiträge über Atomkraft und ihre Auswirkungen auf die Umwelt. Als Einleitung für die feierliche Eröffnung findet am Mittwoch um 18 Uhr, die Präsentation der Fotoausstellung Brasiliens Tschernobyl 1987 von Odesson Alves Ferreira statt. Im Anschluss daran eröffnet Jutta Wunderlich, die Leiterin des IUFF-Berlin, gemeinsam mit den Schirmherren Klaus Mindrup (MdB), Jörg Sommer, Vorsitzender der Deutschen Umweltstiftung und Uwe Bünker, Bünker Casting GbR das Festival im Kino der Kulturbrauerei.

Nach dem formellen Teil des Abends öffnen sich dann erstmalig in diesem Jahr die Vorhänge beim Berliner IUFF und geben die Leinwand frei für die Schweizer Produktion Lucens von dem Regisseur Marcel Barelli (2015). Der Kurz-Trick-Film (7 min.) behandelt die Geschichte des ersten, aber auch des letzten schweizerischen Atomkraftwerks. (OmU)

Im Anschluss folgt der Dokumentarfilm Als die Sonne vom Himmel fiel. Bei dem Filmprojekt aus dem Jahr 2015 führte Aya Domenig Regie. In der 78 minütigen Dokumentation geht es um die Suche nach der Vergangenheit ihres Großvaters. Er hat sich nie zu den Erfahrungen geäußert, die er nach dem Abwurf der Atombombe, 1945 als junger Arzt im Rotkreuzspital von Hiroshima gemacht hat. Bei ihrer Recherche trifft die Regisseurin auf einen ehemaligen Arzt und eine Krankenschwester, die damals ähnliches durchleben mussten wie ihr Großvater. Nach und nach ergibt sich ein Bild dessen, von dem ihr Großvater nie sprach. Mit der Atomkatastrophe vom 11. März 2011 in Fukushima nimmt ihre Suche eine unerwartete Wendung. (OmU)

Wer nicht bis Mittwoch warten möchte, kann bereits heute in das Zeiss Großplanetarium an der Prenzlauer Allee 80 pilgern. Dort findet um 19 Uhr die Eröffnung der IPPNW-Fotoausstellung Hibakusha Weltweit statt (Der Eintritt ist frei). Gezeigt werden Aufnahmen, wie die unsachliche Handhabung von 19 Gramm Cäsium-137 einen Stadtteil und Hunderte von Menschen verstrahlten und zudem 6000 Tonnen strahlenden Abfall erzeugten. Odesson Alves Ferreira, der brasilianische Ehrengast des Film Festivals, wird ebenfalls vor Ort sein. Er ist Sprecher und bis vor kurzem langjähriger Präsident der Vereinigung der Cäsium-Opfer von Goiânia (AVCésio). Odesson selbst wurde durch das hochradioaktive Cäsium-137 stark verstrahlt und lebt seitdem mit den Folgen. Er wird das Uranium Film Festival Berlin und die Ausstellung über den Goiânia-Unfall über den gesamten Zeitraum mit begleiten.

Jutta Wunderlich IUFF
Jutta Wunderlich, Leiterin des IUFF Berlin

Im Zeiss Großplanetarium, das als zusätzlicher Veranstaltungsort für das Festival hinzugewonnen werden konnte, findet nicht nur Eröffnung der IPPNW-Fotoausstellung statt, sondern auch die ICBUW-Sonderveranstaltung am Freitag – mit Filmen und einer Podiumsdiskussion über Uranwaffeneinsatz: Umweltzerstörung durch Krieg (vom Balkan bis Nahost)

Weitere Festival Filme sind unter anderem die japanische Produktion Nuclear Cattle (Radioaktive Rinder) aus dem Jahr 2016. Die Regie bei dem 98 minütigen Dokumentarfilm, der auf japanisch mit deutschem Untertiteln gezeigt wird, führte Tamotsu Matsubara.

Eine von insgesamt sechs Deutschland-Premieren, die auf dem Festival gezeigt werden, stellt der dokumentarische Spielfilm All That Remains (Alles was bleibt, 2016) dar. Bei dem Film aus Großbritannien führten Ian & Dominic Higgins Regie.

Das Festival-Programm ist abrufbar unter:
http://uraniumfilmfestival.org/de/programm-berlin-2017

Bislang begeisterte das Internationale Uranium Film Festival Zuschauer in Hollywood, New York, Rio und zahlreichen anderen Orten auf dieser Welt.

Eröffnung: Mittwoch 11.10.2017
Beginn: 18 Uhr
Ort: Kino in der Kulturbrauerei

Vorverkauf im Kino
Einzelticket: 7 Euro – Ermäßigt Schüler/Studenten/Behinderte 5 Euro (nur an der Abendkasse)
Festivalpässe für 1 Tag: 10 Euro
Festivalpässe für alle Tage: 40 Euro

Kartenreservierung
Telefon: 0172-8927879
uraniumfilmfestivalberlin@gmx.de

http://uraniumfilmfestival.org/de
http://www.lucensfilm.blogspot.ch/
https://www.alsdiesonnevomhimmelfiel.com/

IPPNW – Deutsche Sektion der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges/Ärzte in sozialer Verantwortung e.V.
ICBUW – International Coalition to Ban Uranium Weapons (Internationale Koalition zur Ächtung von Uranwaffen)




Das 5. Internationale Uranium Film Festival 2016 in Berlin

Seit dem das Internationale Uranium Film Festival 2011, kurz vor dem Atomunfall in Fukushima, in Rio de Janeiro gegründet wurde, ist weltweit ein Filmfestival nach dem anderen unter dem Motto „Ein Projekt gegen das Vergessen“ entstanden. Mittlerweile gibt es das alljärlich stattfindende Festival nicht nur in Rio de Janeiro, sondern es war auch schon in Washington, Neu Delhi, New York, Mumbai, Lissabon, Muenchen, Berlin und anderen ausgesuchten Standorten präsent. Vom 28. September bis 2. Oktober ist das Uranium Film Festival wieder bei uns in Berlin zu Gast. Eröffnet wird das Festival um 18 Uhr mit der Präsentation der Fotoausstellung „Tschernobyl 30 Jahre danach“ mit dem Photographen Pierpaolo Mittica. Im Anschluss daran richtet um 19 Uhr unter anderem Klaus Mindrup (MdB) seine Grußworte an die Veranstalter, Organisatoren und anwesenden Gäste bevor der Eröffnungsfilm THE IDEALIST – Geheimakte Grönland den Auftakt bildet. Der Film dokumentiert den Absturz eines mit Atombomben beladenen US-B52-Bomber im Januar 1968 über dem dänischem Hoheitsgebiet in Grönland. Nach den Monate dauernden Aufräumarbeiten sind das Flugzeugwrack sowie das mit Plutonium kontaminierte Gletschereis beseitigt und der Fall wird zu den Akten gelegt. 18 Jahre später entdeckt der Radioreporter Poul Brink, dass viele der an den Aufräumarbeiten beteiligten Männer schwer erkrankten. Brink beginnt zu recherchieren und stößt auf noch viel größere Ungereimtheiten. Obwohl mit Drohungen konfrontiert, lässt er sich nicht von seiner Arbeit abbringen…

Das Festival Kino in der Kultur Brauerei in Prenzlauer Berg zeigt Filme aus aller Welt zu Atomkraft und radioaktiven Gefahren. Themen sind in diesem Jahr: 5 Jahre Fukushima, 30 Jahre Tschernobyl, 50 Jahre Atombomben-Unfall Palomares. Insbesondere der Fall über die atomare Verseuchung der südspanischen Gemeinde Palomares dürfte den Leserinnen und Lesern vom Kreuzberger bekannt vorkommen. Wir berichteten in der Ausgabe 30 (Mai/Juni 2014) unter dem Titel „Broken Arrows – die Geschichte der verlorenen Atombomben“ über den sorglosen Umgang mit Atomwaffen und deren Folgen – unter anderem sind bis heute noch immer vier Atombomben verschollen und liegen auf dem Grund der Meere bzw. Ozeane. Der Film über das Palomares Unglück läuft am 29. September um 20 Uhr unter dem Titel „Operation Gebrochener Pfeil. Atomunfall in Palomares“ (Originaltitel: „Operación Flecha Rota. El Accidente Nuclear de Palomares“).

Darüber hinaus präsentiert das „Globale Filmfestival des atomaren Zeitalters“ bis zum 2. Oktober weitere interessante und spannende Filme, die es in diesem Umfang nirgendwo sonst zu sehen gibt.

www.uraniumfilmfestival.org/




Wohltätigkeitsveranstaltung für Nepal im KitKatClub

Am Freitag, den 05. Juni 2015 öffnet der KitKatClub seine Pforten für eine Wohltätigkeitsveranstaltung zu Gunsten der Opfer der Nepal-Erdbeben vom 24.04. und 12.05.2015 bei denen insgesamt 8.600 Menschen den Tod fanden und von deren Auswirkungen laut den Vereinten Nationen über 8 Millionen Menschen betroffen sind. Das Gemeinschaftsprojekt von KitKat-Crowd, Mystic Rose, Piep-Show und Revolver lädt ab 23 Uhr in die sonst sündigen Hallen in direkter Nähe zur Jannowitzbrücke. Nicht nur die Gäste sind angehalten mit ihrem Eintrittgeld (10 Euro) Gutes zu tun, auch alle Djs verzichten an diesem Abend auf ihre Gage und der Barumsatz wird, abzüglich Wareneinsatz und Mehrwertsteuer, gespendet. Endlich kann jeder mit Fug und Recht behaupten, dass mit Party feiern und einem ausgiebigen Trinkgelage hierzulande am anderen Ende der Welt etwas Gutes getan werden kann.

Laut Veranstalter gibt es noch kein bestimmtes Projekt, an das der Erlös weitergeleitet werden soll. Wenn jedoch jemand Vorschläge haben sollte, welches vertrauenswürdige und nachvollziehbare Projekt die Gelder sinnvoll zu nutzen weiß, dürfen diese gern an die Veranstalter weitergeleitet werden. Sollte sich kein privates Projekt finden, das den Kriterien gerecht wird, wird das Geld an »Ärzte ohne Grenzen« für deren Nepal-Einsatz weitergeleitet.

Die Veranstalter rufen zudem all jene Kreativen der Stadt auf, die Party mit einem künstlerischen oder anders gearteten Beitrag zu bereichern. Der Eintritt liegt wie bereits erwähnt bei 10 Euro, wobei sich die Veranstalter an diesem Abend natürlich auch über jeden Euro mehr in der (Spenden)Eintrittskasse freuen.

Die für den KitKatClub typisch elektronische Musikrichtung gliedert sich an dem Abend auf in Techno, TechHouse, Elektro, Psy-Trance und GOA. Es ist also für jeden etwas dabei. Das Line up des Abend liest sich dementsprechend vielversprechend: Jules, Tassilo da Vil, Oliver M, Eduardo de la Torre, Alexio, Marc@Garden, Diavolo (Soundviecher), Nayati Sun (Digedax), Psycrow (Sunday Rotation/Interference), Johann de Beers. Weitere Informationen zur Veranstaltung und Location gibt es unter: www.kitkatclub.org

KitKatClub
Köpenicker Straße 76 (Eingang über die Brückenstraße) in 10179 Berlin-Mitte

P. S.: Die Veröffentlichung von dem bereits seit längerem angekündigten Tresentest im KitKatClub verschiebt sich um eine weitere Woche.




re:publica 2015

Der letzte Tag der re:publica 2015 bricht an…

… und der Kreuzberger wäre nicht der Kreuzberger, wenn er nicht auch zu diesem Ergeignis etwas bereithalten würde, um euch die Zeit des Wartens bis zu dem versprochenen Neustart der Zeitschrift etwas zu “versüßen”.

Jede/r, die/der einen auf der re:publica verteilten Aufkleber findet und unter Angabe der auf der Rückseite des Aufklebers stehenden “Gewinnnummer” einen Kommentar zur Zeitschrift hier auf der Internetseite hinterlässt, nimmt automatisch an dem Gewinnspiel teil.

Zu gewinnen gibt es eine kultige Flaschentasche der Firma B-Bag.

Die Teilnahme ist, gesetzlich vorgeschrieben, nur Personen über 18 Jahren gestattet. Nutzer von Apple-Endgeräten sind von dem Gewinnspiel ausgeschlossen (kleiner antikapitalistischer Scherz der Redaktion).

Bevorstehende Themen:

– Haftpflichtversicherung für PolitikerInnen

– Wer soll Russland regieren … was kommt nach Putin?

– Fukushima – ein Zwischenstandsbericht

– Tresentest

… viel Spaß




Mike Breeze kommt nach Berlin – SOLOWSHOW* live glam unplugged bei Madame Claude in Kreuzberg

Am kommenden Freitag präsentiert die Kreuzberger Bar Madame Claude ein bombastisch glamouröses Live Konzert der VISUACOUSTIC (unplugged glam rock / folk / neo-classical) Band SOLOWSHOW* aus Hamburg!

SOLOWSHOW* sind Mike Breeze und Leif Astroid – ein russisch-deutsches Dreamteam. Mike Breeze stammt aus Moskau und brach als junger Nachwuchsmusiker zu neuen Ufern auf, denn in seiner Heimat ist es sehr schwer, professionell Musik zu machen. Eigentlich wollte er nach New York oder London, landete dann aber in Hamburg und gründete mit Ramin (drums) und Ian (guitar) die Bank MIRROR, die Rock, Metal, Glam, Folk und noch mehr verbindet.

2003 lernte er Leif Astroid (vocal) kennen, und arbeitete mit ihm in verschiedenen Formationen zusammen. Als Duo SOLOWSHOW* kommen die beiden ungeheuer gut an. Mit Klavier und Akkustikgitarre und Gesamg spielen sie Originalsongs und dazu ein paar bekannte Covers – Queen, Led Zeppelin, X Japan, Lou Reed. (Mit Pata von X Japan, Gorky Park, Hanoi Rocks, T Rex und White Lion gab’s auch schon gemeinsame Gigs und gemeinsames Songwriting als Band oder Einzelmusiker

Ansonsten ist Mike zum großen Teil fürs Songwriting zuständig, und seine Devise ist „Sag nur etwas, wenn du etwas zu sagen hast! Musikalisch sowie textlich.“ Und außer auf Tiefe, kommt es seiner Meinung nach auch auf eine gewisse Eingängigkeit an, denn „ohne Eingängkeit vergessen die Menschen die neuen Songs schnell“.
Bei den Alben von MIRROW gehören russische Anklänge zum Standard, mit russischen Lyrics oder der Balalaika. Ansonsten ist die bevorzugte Song-Sprache Englisch, aber auch schon mal Japanisch, und: „In einem der neuen Songs muss Leif im Duett mit Thereminvox Außerirdisch singen.“
Deutlichen Einfluss auf die Musik von MIRROR und SOLOWSHOW* hat die Vorliebe aller beteiligten Musiker für Queen, und ein besonders Highlight im Repertoire von SOLOSHOW* ist ein nie veröffentlichter Original-Song von Queen. Den hat Mike so gut und offenbar authentisch arrangiert, dass der Queen-Fan-Club Deutschland davon hellauf begeistert ist. jw

Das Konzert: Freaky Friday mit SOLOWSHOW* live glam unplugged + Metamorphonia + DJ Alice Gift am 30. Januar um 21:30 in der Bar Madame Claude, Lübbener Straße 19.
(Hier finden jeden Abend Konzerte, DJ-Sets oder andere Musikevents statt) www.madameclaude.de
https://www.facebook.com/events/289288667947129/?fref=ts
Eintritt wird auf freiwilliger Basis erhoben: zwischen 1 Euro und xxxx – je nach Ermessen der Besucher.

Mike Breeze im Internet:
www.facebook.com/Solowshow
www.solowshow.veddma.com
www.mirror.veddma.com

Der Bandname: SOLOWSHOW* mit W in der Mitte (!) und * am Schluss ergab sich, weil es zwar zwei Musiker sind, jeder von beiden aber immer und unbedingt eine Art Solo Show innerhalb des Auftritts hat. Das W in der Mitte bezieht sich auf die unplugged Thematik und die dramatischen Balladen (So Low Show), und das Sternchen muss sein, weil die beiden Glitzer und Glamour nun mal lieben.

Mike Breeze und Leif Astroid sind schon fast überall in Deutschland aufgetreten, außerdem auch in Russland. In Berlin war das DUO zuletzt vor sechs Jahren, damals im MAGNET CLUB mit Pata von X Japan. Foto: Karina Kerri

Beitrag von Jutta




Je länger die Nacht, desto kürzer die Filme

Heute ist die kürzeste Nacht des Jahres, und die wird jetzt zum dritten Mal in ganz Deutschland mit einem Kurzfilmtag gefeiert!
Veranstalter sind die AG Kurzfilm und der Bundesverband Deutscher Kurzfilm, und mitmachen kann praktisch jeder: Kinos, Theater, Museen, Galerien, Clubs, Universitäten, Schulen. Einkaufszentren, Nah- und Fernverkehrsunternehmen, Firmen, Privatpersonen waren aufgerufen, sich zu beteiligen, und deutschlandweit sind 213 Veranstaltungen angemeldet, 24 davon in Berlin. In Kreuzberg nimmt das Sputnik Kino teil (Kinderprogramm ab 13.15 Uhr, Auswahl der Filme, die in 2014 beim Open Screening liefen, um 17.30 Uhr, Wettbewerbsbeiträge zum Shocking Shorts Award 2014 um 20.30 Uhr) und das Moviemento (FESTIWELT – Best of 2014 – vom Netzwerk der Berliner Filmfestivals um 20 Uhr).

Außer in Deutschland wird der Kurzfilmtag auch in Frankreich, Dänemark, Finnland, Irland, Italien, Kanada, Kroatien, den Niederlanden, Österreich, Polen, Portugal, Schweden, der Schweiz, Serbien, Spanien, Tschechien und Zypern gefeiert.

Alle Veranstaltungen zum Kurzfilmtag in Berlin unter: http://kurzfilmtag.com/index.php?node=hingehen&ort=Berlin#uebersicht

Beitrag von Jutta




Jetzt wird’s ernst! – Emergenza Semifinals im SO36

 Beitrag von Jutta

Morgen, übermorgen und am Samstag finden drei Halbfinal-Wettbewerbe des internationalen Bandcontest Emergenza im SO36 (Oranienstraße 190) statt: Hier entscheidet sich, welche Bands ins Emergenza-Finale Ost im Astra Kulturhaus einziehen. An jedem Semifinal-Abend kommen drei von acht Bands weiter, und wer das ist, entscheiden das Publikum und eine technische Jury. Außerdem sind Talentscouts auf der Suche nach neuen Bands für den Emergenza Artistpool. Und über das Emergenza Ost kann man sich für das Deutschland-Finale qualifizieren und darüber für das Weltfinale beim Taubertal Festival 2014. Der Hauptpreis beim Weltfinale ist eine gesponserte Europa-Tournee! Zu den früheren Emergenza-Gewinnern, die Karriere gemacht haben, gehören Emil Bulls, Itchy Poopzkid und Royal Republic.

Beim Semifinale#4 am 15. Mai treten The Roxters, Dominant Red, Wedding, Neusprech und die Limboboys an, beim Semifinale#5 am 16. Mai Yeomen, Kesh, Stadtkind, Late Drive, Indigo, Hide’n Rise, Deutlich und die Helden-von-Morgen und beim Semifinale#6 am 17. Mai Dead End Friends, Enter your Name, Code Blue, Indigo Rush, Scaramouche, Kwiver und Why Me.

Zu den interessanten Neuentdeckungen gehört die Rockband Scaramouche, die schon letztes Jahr, im Jahr ihrer Gründung bei Emergenza Berlin in Erscheinung getreten ist. Nach ersten Auftritten und Aufnahmen kristallisierte sich das Konzept mit drei gleichberechtigten Lead Sängerinnen – Sabrina Pankrath, Tamara Funck und Marina Pugacheva (Vocals und Klavier) – heraus. Die bis dahin bestehenden Songs wurden neu arrangiert und weitere komponiert. Außerdem formierte sich die junge multinationale Band neu als Sextett mit den drei Sängerinnen, dem Bassisten Jochen Naegele, dem Drummer Nicola Lopez und dem Komponisten und Gitarristen Christian Cieslak. Ihre Songs verbinden Einflüsse aus Rock, Pop, Klassik und Soul.

Seit Juli 2013 ist Sabrina Pankrath als Vokalistin bei Scaramouche. Die gebürtige Berlinerin und ausgebildete Musicaldarstellerin (“Non(n)sens”, “Du bist in Ordnung, Charlie Brown”, “A chorus line”) hat bereits langjährige Erfahrung sowohl auf der Bühne, als auch vor der Kamera, unter anderem bei mehreren Kurzfilmen und seit August 2013 in der durchgehenden Serienrolle als Katrin bei der Webserie 4Shorts (wir berichteten im KREUZBERGER, Ausgabe 30).

Semifinale#6 mit Scaramouche unter https://www.facebook.com/events/321330171366413/

Einlass ist um 18 Uhr. Tickets gibt es im VVK für 10 Euro bei den Bands (bis spätestens am Vorstellungstag um 12 Uhr), ansonsten für alle an der AK im SO36 für 12 Euro. jw

Scaramouche
Scaramouche

 




Kurzfilmscreening im Lagari

Das Lagari in der Pflügerstraße ist eine gemütliche Kneipe mit Kleinkunstbühne und ganz unterschiedlichen Veranstaltungen, von der Livemusik bis zum Tatort-Public-Viewing.

Seit Januar läuft hier auch einmal wöchentlich die Kurzfilm-Festival-Reihe Shortcutz, bei freiem Eintritt, wie die meisten Veranstaltungen im Lagari: mit guten Filmen (gleich der erste Kurzfilm in der ersten Aprilwoche, »The Document« von Erik Lehmann, ein Kurzfilm mit Karriere, der bereits bei den Filmfestspielen in Cannes gelaufen ist, war ein absoluter Hingucker), viel interessiertem Publikum (fast alle Plätze besetzt, trotz parallel laufendem Champions-League-Spiel), darunter offenbar auch die Filmemacher selber, und einem sehr gastfreundlichen, entspannten Wirt (kein »Verzehrszwang«, und wer etwas trinken will, hat eine gute Auswahl zu günstigen Preisen).

Wer allerdings denkt, dass das Kurzfilmscreening kompakt abläuft, hat sich getäuscht: Bei besagter Veranstaltung Anfang April waren entweder derart viele Akademiker unter den Gästen, dass bis Programmbeginn gleich mehrere „akademische Viertel“ Verspätung zustande kamen. Oder der Veranstalter wollte einen Ausgleich zur Kürze der Filme schaffen. Kein Problem, wenn man genug Zeit mitbringt. Dann man kann sich im Lagari zwischendurch gut beschäftigen, zum Beispiel als warming-up im Nebenraum Sportübertragungen gucken oder eine Runde Billard spielen. Aber für »rasende Reporter« ist das problematisch.

Die nächste Gelegenheit, bei den Shortcutz im Lagari dabei zu sein, ist am kommenden Mittwochabend, Beginn ist nominell um 20.30 Uhr – tatsächlich aber wahrscheinlich auch wieder etwas später. Und das große Finale gibt’s am Jahresende, wenn die von der Fachjury ermittelten »Winner of the Month« um den jährlichen Shortcutz Berlin Award konkurrieren.

Geschrieben von jw

http://shortcutzberlin.wordpress.com/




Kinotipp: Der Kreuzberger empfiehlt

»Berlin – In den letzten Jahren hat sich die Hauptstadt rasant verändert. Wohnungen, die lange als unattraktiv galten, werden von Anlegern als sichere Geldanlage genutzt. Massenhafte Umwandlungen in Eigentuswohnungen und Mietsteigerungen in bisher unbekanntem Ausmaß werden alltäglich. Die sichtbaren Mieterproteste in der schillernden Metropole Berlin sind eine Reaktion auf die zunehmende mangelhafte Versorgung mit bezahlbarem Wohnraum.«

»Der Film ist ein Kaleidoskop der Mietkämpfe aus den nachbarschaftlichen Lebenszusammenhängen. Eine Besetzung des Berliner Rathauses, das Camp am Kottbusser Tor, der organisierte Widerstand gegen die Zwangsräumung und der Kampf von Rentnern um ihre altergerechte Wohnungen und eine Freizeitstätte symbolisieren den neuen Aufbruch der urbanen Protestbewegung.«

(Mietrebellen)

»Mietrebellen – Wiederstand gegen den Ausverkauf der Stadt« ist ein Dokumentarfilm von Gertrud Schulte Westenberg und Matthias Coers. Schulte Westenberg studierte Pädagogik, arbeitet als Projektentwicklerin im Bereich Kultur und Bildung, so wie als unabhängige Filmemacherin und lebt in Berlin. Coers, der ebenfalls in Berlin lebt, studierte Soziologie, Philosophie und Literaturwissenschaft. Seit 2008 produziert er Videos für gemeinnützige Organisationen und dreht Filme.

Seit dem 24. April läuft der Film täglich im um 18:30 Uhr im »Movimento Kino« Berlin am Kottbusser Damm 22 und um 18:00 Uhr im »Lichtblick Kino« in der Kastanienallee 77. Am 2. und 3. Mai wird der Film im Movimento und am 4. Mai um 20:00 Uhr im »Kino Central« in der Rosenthaler Straße 39 in Anwesenheit der Filmemacher und Aktivisten vorgeführt.

Weitere Informationen zum Film und zu weiteren Aufführungsterminen findet ihr im Internet unter www.mietrebellen.de oder unter schultecoersdok@gmail.com.




eat the world – 2. Lange Nacht der Kulinarik

Eat-the-world, seit 2008 erfolgreicher Anbieter für kulinarisch-kulturelle Stadtführungen, feiert am 24. Mai 2014 zwischen 18:00 und 24.00 Uhr in den Bezirken Kreuzberg, Friedrichshain, Prenzlauer Berg und Schöneberg zum zweiten Mal mit seiner Veranstaltung »Lange Nacht der Kulinarik« die kulinarische Vielfalt der Hauptstadt. Mit dabei sind je Stadtteil sechs bis acht inhabergeführte und qualitativ hochwertige kulinarische Betriebe, die sich mit ihren Köstlichkeiten sowie unterhaltsamen Programmpunkten vorstellen.

Freuen Sie sich in Kreuzberg zum Beispiel auf das Café »liegberger«, hier steht der Abend unter dem Motto »Art happens«. Außerdem dabei sind »Zum Goldenen Krümel«, bekannt für seine schmackhaften Empanadas, W.E.I.N. eG mit einer besonderen Weinverkostung sowie das Brio Bistro mit italienischen Cocktails und Street Food aus Rom. Bei der Chocolateria Sünde wird es dagegen geradezu verboten süß.

In Friedrichshain weiht das »Teekränzchen« in die Welt des Tees ein, organisiert das Geschäft »Küchenliebe« eine Bowleparty mit Keksquiz und Promi-Rezepten und bietet die Feinbäckerei »Kuchenrausch« drei ganz verschiedene Back-Workshops an. Schnitzel und Shots sowie eine besondere Party-Überraschung erwartet die Gäste bei »Scheers Schnitzel«.

Die Kochschule von Kochen & Würzen in Schöneberg präsentiert einen kreolischen Abend. Eine etwas andere Weinverkostung mit Lambrusco Weinen und Vorspeisen wird von »Enoteca Zagato« angeboten. Für Naschkatzen lohnt sich dann der Besuch beim Cupcakeladen: Hier können Besucher ihren eigenen Cupcakes kreieren.

In Prenzlauer Berg begeistert das »Café Berger« mit einer Ausstellung des ukrainischen Künstlers Ryn Shaparenko.

Bis auf ein geringes Entgelt für die Speisen ist der Besuch der 2. Langen Nacht der Kulinarik kostenfrei. Es werden Programm-Broschüren bei den Partnern ausliegen, die den Weg von Kostprobe zu Kostprobe erleichtern und die Teilnahme am Gewinnspiel ermöglichen. Informationen zum detaillierten Programm sowie über weitere teilnehmende Betriebe entnehmen Sie der Website. Zur besseren Organisation wird um Anmeldung über das Kontaktformular gebeten.

Mail: info@eat-the-world.com

Website: www.lange-nacht-der-kulinarik.de




Zum Schluss das Beste – Hans Söllner In Berlin!

Am Montag, 31.März 2014, 20 Uhr, laden Hans Söllner & Bayaman Sissdem zu einer Vorstellung im “BI NUU” (Im  U-Bhf. Schlesisches Tor).

Ein muss für alle, die diesem Regime kritisch gegenüberstehen und genau die richtige Einstimmung für den 1. Mai 2014. Tickets (29 €) und die Biografie des Künstlers findet Ihr unter : http://www.eventim.de/hans-soellner-biografie.html?affiliate=TUG&doc=artistPages/biography&fun=artist&action=biography&kuid=259

Zur Einstimmung: http://www.youtube.com/watch?v=X4JEF5dxPho




Schluss mit lustig!

Mit einer kleinen Finissage endet am Donnerstag ab 16 Uhr die Ausstellung vom KREUZBERGER beim Fräulein Rottenmeier am Maybachufer 21.

Bei einem kleinen Umtrunk habt ihr die Möglichkeit, noch mal einen Überblick über unsere Schaffensphase zu bekommen, uns mit Fragen zu löchern oder einfach ein tollen Gewinn bei unserer Verlosung ab zugreifen. In den Lostopf sind noch zusätzlich 1×2 Freikarten vom Eiszeit Kino und 2×2 Karten für die Soul Inn Party dazugekommen. Wer nicht genau weiß was das ist, hier noch die Links dazu (https://www.facebook.com/eiszeit.kino und https://www.facebook.com/soulinnberlin )

Wir freuen uns auf euch !!!

Das Xberger TeamDSC04479




Finissage am Donnerstag den 27.3. ab 16:00 Uhr beim Frl. Rottenmeier

Zum Abschluss der “Lieber tot als ohne Geld”-Soli-Wochen bei Frl. Rottenmeier, gibt es am Donnerstag den 27.3. eine kleine “Abschlusskundgebung” – politisch korrekt Finissage genannt. Ab 16 Uhr geht´s los und geht auf jeden Fall bis 18:30 Uhr. Sollte widererwartend der große Ansturm erfolgen, machen wir natürlich länger. Nutzt die Chance – rettet den Kreuzberger, rettet die freie Presse.

Ort: Maybachufer 21

Olly und das Kreuzberger-Team