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Leserbrief Paradiesische Ausgangslage für Investoren

Berlin war zwar arm aber sexy – nun sterben die Berliner Kieze aus. Erst herrschten jahrelang typisch Berliner Verwahrlosung und sogar ein Ehrenmord war 2012 im Kiez zwischen Stresemannstraße, Bernburger- und Köthener Straße möglich. Nun ziehen seit spätestens Anfang 2013 auch hier die Global Player durch den Kiez und gentrifiezieren was das Zeug hält zu Gunsten versprochener Renditen an die Auftraggeber. Noch schnell vor der Gesetztenänderung zur Kappungsgrenze wurden erste Mieterhöhungen verschickt. Mann weiß offenbar immer, was wo und wann hinter den Kulissen läuft, hat seine Netzwerke und Lobbyisten am Hof der Bundesregierung oder beim Senat. weiterlesen..


Leserbrief zu Tresentest »Unser täglich Brot…«

Servus,

wie kann man denn so einen Laden wie Toros am Oranienplatz als einen Gastrotipp den Menschen anbieten? Die Bude ist ein Mononatriumglutamatverbrenner des Top 10 und stinkt nach Maggi, so dass ich einen anderen Weg über den Ampel nehmen muss, falls ich zum Lidl einkaufen gehe. Es sollte in der ersten Rubrik »Vergast und vergessen« (meine Titel-Empfehlung: »Vergast und vergiftet«) beschrieben werden. Naja, vielleicht die ganz schwer von Monogluto abhängigen Leute lassen sich nicht davon aufhalten…na dann, Gluten Appetit! Gregor weiterlesen..



Lesermeinung – Alles ändert sich (nicht)

Hallo erstmal, ich weis gar nicht, ob Sie´s schon wussten…Um die Sache etwas witzig zu beginnen, aber mir stinkt´s gewaltig.

Nun habe ich meinen Mut zusammengenommen um auch Mal etwas beizutragen. denn es ändert sich zu wenig in positivere Richtung. Im Gegenteil, die Leute die Deutschland mit ihre Arbeit aus der Scheiße geholt haben, können die Mieten der ‚Nicht-Genug-Bekommer‘ nicht mehr bezahlen und werden zugunsten irgendwelcher Besserverdienender (die Meisten bekommen nur, verdient haben sie es nicht) an den sozialen Rand der Gesellschaft gedrängt. weiterlesen..


Leserbrief

Hallo Ihr,

alle anderen loben euch an dieser Stelle erst immer. Muss man das? Sonst würde ich lieber gleich direkt zum Thema kommen. Der Touri-Tipp in der letzten Ausgabe war toll. Bei mir kam an: „Touris, raus aus den Straßen, rauf auf die Schiffe!“ Find ick jut! Und das sei den Touris mal gesagt, sich hinter Klodeckelbrillen versteckend, die Bierpulle lässig tragend als cool verkaufen und denken wir merken nicht das ihr es seid, geht mal schön nach hinten los.

Wir verhandeln nicht mit Touristen!

In diesem Sinne,

ein Anonymer

 


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